Quantcast
Channel: Ensemble Modern

Video: On Air – Checkpoint Paul Frick (22.11.2020)

0
0

On Air – Checkpoint Paul Frick (22.11.2020)

On Air – Checkpoint Paul Frick (22.11.2020)

On Air – Checkpoint Paul Frick (22.11.2020)

> Auf Homepage ansehen


Video: Sugar, Maths and Whips: IEMA-Ensemble 2020/21 (11.12.2020)

0
0

Sugar, Maths and Whips: IEMA-Ensemble 2020/21 (11.12.2020)

Sugar, Maths and Whips: IEMA-Ensemble 2020/21 (11.12.2020)

Sugar, Maths and Whips: IEMA-Ensemble 2020/21 (11.12.2020)

> Auf Homepage ansehen

Video: Beschenkt: Festakt 40 Jahre Ensemble Modern (09.12.2020)

0
0

Beschenkt: Festakt 40 Jahre Ensemble Modern (09.12.2020)

Beschenkt: Festakt 40 Jahre Ensemble Modern (09.12.2020)

Beschenkt: Festakt 40 Jahre Ensemble Modern (09.12.2020)

> Auf Homepage ansehen

Aktuell: IEMA Masterstudiengang 2021/22

0
0

IEMA Masterstudiengang 2021/22

Ausschreibung online!

Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) bietet in Kooperation mit der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) einen einjährigen Masterstudiengang an, der sich an bereits ausgebildete Künstler*innen in den Bereichen Instrumentalspiel (Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass), Komposition, Dirigat und Klangregie wendet. Ziel ist die Vermittlung zeitgenössischer Spieltechniken, der Umgang mit Notation und Interpretation zeitgenössischer Musik, das Verständnis werkimmanenter ästhetischer Konzepte und damit einhergehend auch umfassende Repertoirekenntnisse der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Alle Informationen stehen auf der Website der Internationalen Ensemble Modern Akademie zum Download bereit.

> Auf Homepage ansehen

Text: »Es wird eine sehr menschliche Aufführung werden«

0
0

»Es wird eine sehr menschliche Aufführung werden«

Ein Gespräch mit Carsten Nicolai

Manche nennen ihn einen »Avantgarde-Elektro-Tüftler«, andere einen Elektronikpionier, und seine Musik wird mal als Minimal Techno charakterisiert, mal als Retrofuturismus oder psychedelisch-amorphe Soundkunst: Carsten Nicolai – man kennt ihn vielleicht auch nur unter seinem Pseudonym Alva Noto – ist seit den 90er Jahren einer der bekanntesten Köpfe in der Szene der elektronischen Musik. Gemeinsam mit dem japanischen Komponisten und Pianisten Ryūichi Sakamoto komponierte er 2015 den Soundtrack zu ›The Revenant – Der Rückkehrer‹ (mit einer Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie ›Beste Filmmusik‹). Der 1965 in Chemnitz geborene Künstler arbeitete 2007 zum ersten Mal mit dem Ensemble Modern zusammen, sie kreierten das multimediale Werk ›utp_‹ anlässlich des 400-Jahre-Jubiläums der Stadt Mannheim im dortigen Nationaltheater. Auch bei der Ruhrtriennale 2012 standen Nicolai, Sakamoto und die Mitglieder des Ensemble Modern gemeinsam auf dem Podium. Im Rahmen der Frankfurter Positionen wird im Frühjahr eine Übertragung des kürzlich erschienenen Nicolai-Albums ›Xerrox Vol. 4‹ auf das Instrumentarium des Ensemble Modern realisiert, mit Alva Noto als Solisten. Das multimediale Werk, das Musik mit Video- und Lichtinstallationen verknüpft, wird eigens auf den Raum, in diesem Fall das Frankfurt LAB, abgestimmt werden. Stefan Schickhaus hat mit Carsten Nicolai aka Alva Noto über dieses ungewöhnliche Projekt gesprochen.

Stefan Schickhaus: Als bildender Künstler, der sich mit Grafiken und Installationen beschäftigt, heißen Sie Carsten Nicolai, als Musiker nennen Sie sich Alva Noto. Ist Ihr Pseudonym so zu verstehen, dass Sie die beiden künstlerischen Tätigkeiten streng trennen?

Carsten Nicolai: Ich trenne die nur nach außen hin. Alva Noto ist so etwas wie mein Bandname, darunter produziere und vertreibe ich meine Musik. In der Szene der elektronischen Musik, in der ich Mitte der 1990er begonnen habe zu recorden, war und ist es üblich, dass man nicht nur einen Namen hatte, sondern sehr viele. Mit jeder Release wurde quasi der Künstlername neu erfunden. Ich kenne da jemanden, der über 60 verschiedene Alter Egos hat. Es hat wohl auch damit zu tun, sich wie ein Schauspieler in verschiedene Rollen hineinzudenken. Ich selbst begann als Noto, und erst ein paar Jahre später wollte ich das konkreter personifizieren und habe Alva quasi als Vornamen hinzugefügt.

StS: Kann es auch damit zusammenhängen, dass elektronische Musik für etwas Überpersönliches steht, weil ja nicht von Menschenhand gemacht? Hart gesagt: Algorithmus statt Seele? Und deswegen auch der Avatar-Name?

CN: Das ist für mich ganz anders. Da ist ganz viel Seele in meiner Musik. Je länger ich das Projekt Alva Noto betreibe, desto emotionaler werden die Sachen für mich. Nehmen Sie ›Xerrox Vol. 4‹: Das ist eines der emotionalsten Alben, die ich überhaupt geschrieben habe – oder komponiert oder recorded oder wie man es auch nennen will. Das geht für mich schon ganz tief.

StS: Die ›Xerrox‹-Reihe begann 2007 und erinnert in ihrem Titel nicht zufällig an das fotoelektrische Vervielfältigungsverfahren der Xerografie und an Kopierer der Marke Xerox. Gab es keinen Markenrechtsstreit um den Namen?

CN: Ich habe diesen kleinen Fehler eingebaut, das doppelte »r«, das auch für »Error« steht. Es geht ja um einen Kopiervorgang mit einem Fehler. Der Fehler ist es, der aus dem Ausgangsmaterial – erst waren es geborgte oder manipulierte Samples, mittlerweile schreibe ich dafür Melodien – die Musik entstehen lässt.

StS: Wie man ein Bild unter einen Xerox-Kopierer legt und immer wieder die Kopie kopiert, so verändern Sie elektronisches Tonmaterial durch Kopieren. Wie entstehen bei digitalen Kopien überhaupt Fehler?

CN: Ich habe in meinem Studio zusammen mit einem Programmierer eine Software entwickelt, die einen Kopiervorgang ausführt mit einer ganz leichten Verschiebung der Auflösungszahl. Dieser Vorgang wird dann 20 oder 30 Mal wiederholt. Eine CD zum Beispiel wird gesampelt mit einer Frequenz von 44,1 kHz und 16 Bit. Wenn man diese beiden Einstellungen leicht manipuliert, werden Informationen weggenommen und die Software beginnt, die Lücken zu interpolieren. Der Algorithmus denkt sich nun etwas aus, um die Lücken zu füllen. Und wird in gewisser Weise kreativ. Ein Mechanismus der Verfremdung als kreatives Potenzial, das ist es, was mich daran interessiert.

StS: Die Ausgangsdaten waren bei den ersten ›Xerrox‹-Alben Samples, für ›Xerrox Vol. 4‹ aber sind es eigene »Melodien«, sagten Sie. Ein irritierender Begriff im Bereich der elektronischen Musik, oder?

CN: Nennen wir es: wiedererkennbare Tonfolgen. Oder harmonische Abläufe. Wenn man etwas unter einen Kopierer legen möchte, braucht man ja zuerst ein wiedererkennbares Bild.

StS: In einem Interview sagten Sie, durch die Zusammenarbeit mit Ryūichi Sakamoto hätten Sie die »Angst vor der Melodie« verloren. War bis dahin die Melodie etwas, was in elektronischer Musik auf keinen Fall passieren durfte?

CN: Ja, das war schon so etwas wie eine Regel. Es ging ja um eine Negation dessen, was klassischerweise Musik ausmacht. Mir ging es damals allein um Sound, und das ist eine Qualität, die mich nach wie vor sehr interessiert. Die Notation von Musik hielt ich für absolut überkommen, weil hier nur Tonhöhen dargestellt werden, Intervalle, Lautstärke. Nicht aber der Sound selbst. Da wollte ich ansetzen, radikal mit den Traditionen brechen und etwas komplett Neues kreieren. Die Zusammenarbeit mit Ryūichi Sakamoto hat mir gezeigt, dass ich mir hier vielleicht selbst zu starke Regeln auferlege und damit zu dogmatisch werde. Orthodoxes Verhalten engt letztlich ein.

StS: Jetzt soll es eine Instrumentierung von ›Xerrox Vol. 4‹ für das Ensemble Modern geben, also eine Adaption rein elektronisch generierter Musik für ein analoges Instrumentarium. Haben Sie selbst Erfahrung mit realen Instrumenten?

CN: Ich habe drei, vier Jahre lang klassische Konzertgitarre gelernt. Die Qualität eines solchen Instrumentes ist schon ein kleines Universum. Ich finde natürlich das noch viel größere Universum in der elektronischen Musik, aber die kulturelle Bedeutung klassischer Instrumente ist schon ungeheuer. Eine solche kulturelle Verortung kann die Elektronik gar nicht haben.

StS: Im Jahr 2000 hatte das Ensemble Modern die Synclavier-Klänge Frank Zappas auf seine Instrumente übertragen. Kann man das mit dem vergleichen, was jetzt für ›Xerrox Vol. 4‹ ansteht? Oder wie muss man sich den technisch-organisatorischen Ablauf vorstellen? Wie entsteht eine Ensemble-Partitur?

CN: Ich habe für ›Xerrox Vol. 4‹ bereits zahlreiche klassische Instrumente eingesetzt, eben als elektronisch erzeugte Softsynths, die ich über ein Keyboard eingespielt habe. Also haben wir da schon eine Grundlage für die Übertragung. Die wird aber sicher nicht eins zu eins erfolgen. Vielmehr geht es darum, die akustischen Vorzüge der Instrumente hervorzukitzeln, sodass das Ganze eine neue, ganz andere Qualität bekommt. Es wäre ja auch ein erfolg- und vor allem sinnloses Unternehmen, lediglich so nah wie möglich an das Elektronische herankommen zu wollen. Gerade die Schlagzeuger werden sehr experimentell vorgehen, da werden wir spannende Äquivalente für die Klänge finden. Über diese Experimentierfreude des Ensemble Modern freue ich mich sehr.

StS: Wo könnten die Musikerinnen und Musiker an Grenzen stoßen, weil Ihre Musik nicht auf den menschlichen Faktor Rücksicht nimmt, einfach weil sie es im Elektronischen nicht muss?

CN: Als elektronischer Musiker habe ich die fantastische Möglichkeit, jeden Parameter beliebig nachzujustieren. Bei einem live aufgeführten Stück mit »echten« Musikern kann nie alles zu hundert Prozent funktionieren. Es wird in Frankfurt also eine sehr menschliche Aufführung werden. Es werden Dinge passieren, die einfach nicht kontrollierbar sind.

StS: Ende Februar 2020 haben Sie ›Xerrox Vol. 4‹ fertiggestellt, Corona hatte da noch nicht Pandemie-Status, und das kulturelle und soziale Leben zumindest in Deutschland war noch ohne Einschränkung. Trotzdem, sagen Sie, ist ›Xerrox Vol. 4‹ so etwas wie der Soundtrack zur Pandemie. Warum?

CN: Diese Musik hat ja doch etwas sehr Melancholisches. Sie ist eine stille Musik, nicht für die Masse, sondern stark individuell. Für die Zeit, wenn wir uns im Winter zurückziehen. Wenn wir uns auf uns selbst besinnen. Und das Thema Isolation und das Sich-Zurückziehen aus dem Öffentlichen ist ja Teil dieser Pandemie. Entstanden ist die Musik vor dem Corona-Stillstand, erschienen ist sie dann genau mit dem ersten Lockdown.

StS: Der Begriff Isolation hat ja einen eher negativen Beiklang, wobei die Musik von ›Xerrox Vol. 4‹ durchaus Zufriedenheit, Geborgenheit ausstrahlt und nicht die Kälte der Vereinzelung.

CN: Für mich ist Isolation etwas Schönes. Weil ich Zeit habe, mich um mich selbst zu kümmern. Gedanken verfolgen oder Arbeiten ausführen. Wenn ich kreativ sein möchte, brauche ich Isolation und Rückzug und keine Begegnungen. Für mich bedeutet Isolation Konzentration.

> Auf Homepage ansehen

Konzert: EXKLUSIV IM LIVE-STREAM: Remix

0
0

EXKLUSIV IM LIVE-STREAM: Remix

Alte Oper Frankfurt, Mozart Saal, Frankfurt am Main (Deutschland)

> Auf Homepage ansehen

Konzert: EINKLANG FREIER WESEN

Video: Trailer: 4 Vielfalt erleben - Afro-Modernism in Contemporary Mus

0
0

Trailer: 4 Vielfalt erleben - Afro-Modernism in Contemporary Mus

1 2 3 4 zig Jahre Ensemble Modern: 4 Vielfalt erleben - Afro-Modernism in Contemporary Music

1 2 3 4 zig Jahre Ensemble Modern: 4 Vielfalt erleben - Afro-Modernism in Contemporary Music

> Auf Homepage ansehen


Konzert: Ensemble Modern & Alva Noto

Konzert: Ensemble Modern & Alva Noto

Konzert: Ensemble Modern & Alva Noto

Konzert: Ensemble Modern & Alva Noto

Video: On Air – Afro-Modernism in Contemporary Music (12.11.2020)

0
0

On Air – Afro-Modernism in Contemporary Music (12.11.2020)

On Air – Symposium Afro-Modernism in Contemporary Music (12.11.2020)

On Air – Symposium Afro-Modernism in Contemporary Music (12.11.2020)

> Auf Homepage ansehen

Aktuell: Besuchen Sie unsere Mediathek

0
0

Besuchen Sie unsere Mediathek

Livestreams, Konzerte, Videotrailer

Leider ohne Live-Publikum, dafür aber mit einem umso größeren virtuellen Publikum, fand am 9. Dezember 2020 in der Alten Oper Frankfurt unser Festakt ›40 Jahre Ensemble Modern‹ statt: mit der Uraufführung von 40 Geburtstagsgaben von 40 Komponist*innen. Wir möchten uns an dieser Stelle für all die Glückwünsche zum Jubiläum bedanken, die uns von Seiten des Publikums, der Komponist*innen sowie von Partnern, Förderern und langjährigen Wegbegleiter*innen erreicht haben. Für alle, die den Livestream verpasst haben, steht die Videoaufzeichnung noch bis zum 9. März 2021 (3 Monate) zum Abruf bereit. Auch das Happy New Ears-Konzert mit Mauricio Kagels ›Ludwig van – Hommage von Beethoven‹ vom 16. Dezember 2020 bleibt bis zum 16. Januar 2021 (1 Monat) abrufbar. Entdecken Sie in unserer Mediathek weitere Videoaufzeichnungen, darunter unser Symposium ›Afro-Modernism in Contemporary Music‹, ›Checkpoint Paul Frick‹ sowie Videotrailer zu den Projekten unseres Jubiläumszyklus.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern und ein gesundes Jahr 2021 voller klingender Möglichkeiten!

> Auf Homepage ansehen

Konzert: VERSCHOBEN/POSTPONED: IEMA-Ensemble 2020/21 zu Gast bei soundcheck im Eulensaal

0
0

VERSCHOBEN/POSTPONED: IEMA-Ensemble 2020/21 zu Gast bei soundcheck im Eulensaal

Mit Werken von u.a. Liza Lim und Salvatore Sciarrino

UK 14 Kassel - Das Theater

> Auf Homepage ansehen


Konzert: Remix – Ensemble Modern On Air | Wiederholung.

0
0

Walter Vorjohann

Remix – Ensemble Modern On Air | Wiederholung.

Haus der DEA, Dachsaal, Frankfurt am Main (Deutschland)

> Auf Homepage ansehen

Konzert: Remix – Ensemble Modern On Air | Wiederholung.

0
0

Walter Vorjohann

Remix – Ensemble Modern On Air | Wiederholung.

Haus der DEA, Dachsaal, Frankfurt am Main (Deutschland)

> Auf Homepage ansehen

Video: Trailer: 5 Beschenkt - Blick zurück nach vorn

0
0

Trailer: 5 Beschenkt - Blick zurück nach vorn

1 2 3 4 zig Jahre Ensemble Modern: 5 Beschenkt - Blick zurück nach vorn

1 2 3 4 zig Jahre Ensemble Modern: 5 Beschenkt - Blick zurück nach vorn

> Auf Homepage ansehen

Aktuell: Livestream des Konzerts ›Remix‹

0
0

Livestream des Konzerts ›Remix‹

unter Leitung von Sylvain Cambreling

Das Ensemble Modern startet mit einem Livestream des ursprünglich in der Alten Oper Frankfurt geplanten Konzerts ›Remix‹ in das neue Jahr 2021. Das Konzert mit Werken von Unsuk Chin, Pierluigi Billone und Georg Friedrich Haas unter Leitung von Sylvain Cambreling wird am 26.01.2021 um 20 Uhr live in der Reihe ›On Air‹ gestreamt (Wiederholungen am 28.01. und 30.01). Energetisch und hochvirtuos geht es in der Musik von Pierluigi Billone und Unsuk Chin zu: ›Ebe und Anders‹ des Italieners Pierluigi Billone begibt sich auf eine abenteuerliche Klangreise durch die expressiven Möglichkeiten von Trompete und Posaune, während die in Berlin wohnhafte südkoreanische Komponistin Unsuk Chin in ihrem Stück ›Fantaisie mécanique‹ für fünf Instrumentalisten mit dem Gegensatz zwischen Improvisation und vorgegebener Struktur spielt. Auch ›Remix‹ von Georg Friedrich Haas setzt ganz auf die sinnliche Kraft instrumentaler Klänge, deren starkem Sog man sich nur schwerlich entziehen kann.

Aufgrund des verlängerten Veranstaltungsverbots und der damit verbundenen finanziellen Herausforderung für das Ensemble Modern können die digitalen Konzerte ab 2021 nicht länger kostenlos angeboten werden. Für die Eigenveranstaltungen des Ensemble Modern erfolgt der Erwerb der Streaming-Tickets über Reservix, wobei das Ensemble Modern ein solidarisches Preissystem anbietet. So möchte das Ensemble Modern trotz aller Einschränkungen zumindest auf digitalem Wege mit seinem Publikum in Kontakt bleiben.

Am 26.01.2021 (20 Uhr) wird das Konzert live aus dem Haus der Deutschen Ensemble Modern Akademie gestreamt. Am 28.01. und 30.01.2021 wird die Aufzeichnung als Wiederholung (20 Uhr) gezeigt.

Programm:
Unsuk Chin: Fantaisie Mécanique (1994)
Pierluigi Billone: Ebe und Anders für 7 Instrumente (2014)
Georg Friedrich Haas: Remix für Kammerensemble (2007)
Ensemble Modern

Sylvain Cambreling Dirigent
Gefördert durch die Deutsche Bank Stiftung.

Ort: online
—> 26.01.2021, 20 Uhr, Livestream aus dem Haus der DEA
—> 28.01.2021, 20 Uhr, Wiederholung
—> 30.01.2021, 20 Uhr, Wiederholung

Tickets: Solidarisches Preissystem (frei wählbar): € 5 / € 12 / € 30
Ticketshop: https://ensemble-modern.reservix.de/events
Wichtig: Der Ticketverkauf schließt jeweils spätestens 1 Stunde vor Beginn der digitalen Vorstellung.


> Auf Homepage ansehen

Konzert: EXKLUSIV IM LIVE-STREAM: Zenders Winterreise

0
0

Sim Canetty-Clarke

EXKLUSIV IM LIVE-STREAM: Zenders Winterreise

Schauspiel Frankfurt, Großer Saal, Frankfurt am Main (Deutschland)

> Auf Homepage ansehen